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    Am Samstag den 21 September. folgte die neu formierte U14-Landesliga-Mannschaft des BBC Coburg der Einladung des Post SV Nürnberg zum Saison-Auftakt-Turnier. Die Teilnahme diente dazu, den aktuellen Leistungsstand des Teams zu überprüfen und auch den einen oder anderen Gegner der Saison schon mal in Augenschein zu nehmen.

    Bereits um 7 Uhr starteten Coach, Kids und einige mitgereiste Eltern nach Nürnberg. Es sollte ein langer Tag werden: Das junge Team erwartete fünf Gegner. Los ging es mit dem Spiel gegen Bamberg. Vielleicht war es zu früh oder die 2 x 8 Minuten waren zu kurz um aufzuwachen: Coburg musste sich leider mit 14:26 geschlagen geben.

    Die darauffolgende lange Pause bis zum nächsten Spiel nutzte Coach Yasin Turan um seine Spieler „aufzuwecken“, „aufzubauen“ und bei einem Döner mit ausreichend Energie zu versorgen. Weiter ging es gegen Viernheim: Gegen einen deutlich schnelleren und größeren Gegner verlor das BBC-Team mit 16:40.

    Beim dritten Spiel des Tages klappte das Zusammenspiel am besten. Leider war die Zeit zu knapp und die Coburger zogen erneut den Kürzeren: 20:37 gegen Söflingen. Trotz der vorangegangenen Niederlagen ging das Team unverändert motiviert ins vierte Spiel. Leider hatten die Weinheimer hatten die besseren Nerven, das bessere Zusammenspiel, das glücklichere Händchen: 16:49 aus Coburger Sicht hieß es am Ende.

    Coach Yasin Turan und seine U14-Landesliga-Truppe

    Obwohl die Kinder schon seit zwölf Stunden auf den Beinen waren, reichte die Motivation noch für ein letztes Spiel gegen den ersten Liga-Gegner und Gastgeber, den Post SV Nürnberg. Leider ließ sich auch hier kein Sieg einfahren: die Nürnberger siegten mit 45:13.

    Fazit des Tages von Coach Yasin Turan: „Die Landesliga- Luft ist rau. Hier wird einem nichts geschenkt und kleine Fehler werden sofort bestraft. Das was die Kinder in den Trainingseinheiten sehr gut umsetzen konnten, war an diesem Tag nicht immer abrufbar. Dennoch: die Motivation und der Wille der Kinder zu lernen und sich zu entwickeln sind ungebrochen, aber es gibt noch viel zu tun!“