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    Gegen die DJK Eggolsheim gab es eine deutliche Niederlage für die Damen des BBC Coburg. Beim 26:51 (12:29) ging es bereits von der ersten Minute an nicht gut aus für die Vestestädterinnen.

    Vom Tipoff an wirkten die Coburgerinnen noch verschlafen. Das erste Viertel war durch Ballverluste, Fehlkommunikation und Spannung innerhalb des Teams geprägt. So gerieten die Coburgerinnen sehr schnell mit 4:22 in Rückstand. In der Viertelpause appellierte Coach Hofer an das eigene Können und den Kampfgeist der Damen.

    Auch dank der Worte des Trainers startete das zweite Viertel ein wenig positiver: mit einem Korberfolg für den BBC. Es gelang den Damen, konzentrierter zu spielen und besser in der Defense zu stehen, jedoch kehrte auch im zweiten Viertel das Wurfglück nicht zu den Coburgerinnen zurück. So entschieden sie diesen Spielabschnitt zwar mit 8:7 für sich, konnten den Rückstand zur Pause aber nicht verringern (12:29, 20.).

    Sonderlob für Tanja Geißler

    Nach der Halbzeitpause bemühten sich die BBC’lerinnen die Intensität vor allem in der Defensive hochzuhalten. Dies führte häufig zu Fouls auf Coburger Seite, die den Gegner an die Freiwurflinie und somit zu einfachen Punkten brachten. Offensiv lief bei unseren Damen immer noch nichts so, wie es sollte. Lediglich zu Ende des dritten Viertels konnte Luise Richter einen Dreier einnetzen. Bewundernswert war die Leistung von Tanja Geißler, insbesondere in der Defense – vor allem, wenn man bedenkt, dass dies ihr erstes offizielles Spiel war.

    Auch der letzte Spielabschnitt wurde von zwei Würfen jenseits der Dreierlinie durch Richter gestartet. Das Team des BBC versuchte nun, die letzten Reserven rauszuholen, um den Vorsprung der Eggolsheimerinnen nicht noch größer werden zu lassen. Dies gelang insofern, dass ein ausgeglichenes letztes Viertel gespielt wurde – am Ausgang der Partie änderte das allerdings nichts mehr.

    BBC Coburg: Culcu, Difour, Echarti (2), Fischer (2), Geißler, Kleemeier, Prechtl, Lina Richter, Luise Richter (10), Siegmund (1), Vorndran (6).

    Text: Ines Kleemeier